Alles ROGERS?

Seit ihrem letzten Album „Nichts zu verlieren“ ist viel passiert bei den Düsseldorfern Punkrockern: Die ROGERS haben lässig die Charts geknackt und sich auf unzähligen Konzerten viele neue Freunde erspielt – sei es auf der extrem erfolgreichen Headliner-Tour, als Support von solch unterschiedlichen Bands wie Bad Religion, Callejon und Jennifer Rostock oder bei denkwürdigen Festival-Abrissen auf dem Vainstream oder Deichbrand. Mit ihrem dritten Album „Augen auf“ etablieren sie sich endgültig als feste Größe in der deutschen Musiklandschaft.

In der heutigen Zeit, in der viele Künstler bloß nirgendwo anecken möchten und sich am liebsten aalglatt unpolitisch geben, zeigen die ROGERS eine ganz wichtige Eigenschaft: Haltung! Ihre Texte nehmen kein Blatt vor den Mund und sprechen Themen wie Nationalismus, den Überwachungsstaat oder gesellschaftliche Missstände schonungslos an. Dabei kommen sie gottseidank ohne Plattitüden aus und bringen die Message mit ihrem abwechslungsreichen Punk-Mix aus Ska-, NDW- und Metaleinflüssen auf den Punkt. Punkt.

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