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Rückblick 2013

EMIL BULLS

Emil BullsDer typische Emil Bulls Sound aus harten Gitarren, Sänger Christoph von Freyendorfs melodischer Stimme und Songs, die zwischen leiser Melancholie und „Immer auf die Fresse-Attitüde“ schwanken, sind ein Garant für durchgeschwitzte T-Shirts. Auf ihr aktuelles Album „Oceanic“ sind die Münchener besonders stolz. Nach einer nach eigenen Angaben etwas schwierigen Schaffungsphase, in der die Bandmitglieder zwischenzeitlich kurz davor waren, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, sind jetzt alle glücklich mit ihrem Werk. Gründungsmitglied und Sänger Christoph von Freyendorf beschreibt das Prinzip der Platte als „Zuckerbrot und Peitsche“. „Die Songs treten dir mit voller Wucht ins Gesicht – geben dir im nächsten Moment aber genauso Trost und Zärtlichkeit. Gerade, wenn du denkst, alles ist wieder gut, kommt der nächste Hieb.“ Ob die Emil Bulls die Peitsche mit auf Tour nehmen kann man  an Ostern live erleben!

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ESKIMO CALLBOY

Enter Shikari wuchteten ihn international, We Butter The Bread With Butter national erstmals auf die metallische Landkarte. Werden ESKIMO CALLBOY nun seine ersten Superstars? Die Rede ist vom relativ neuen Genre namens Elektrocore, dem sich ESKIMO CALLBOY aus Castrop-Rauxel mit Herz und Seele verschrieben haben. Und eines steht fest: Diese unbekümmert und frisch auftretende Truppe wird gehörig polarisieren. An die Melange aus poppigen Dance-Tunes, technoiden Stampf-Beats und fettem Deathcore/Metalcore muss man sich erst gewöhnen. Hat einen dann aber die unfassbar hohe Eingängigkeit der Stücke erstmal gepackt, findet man sich rasend schnell beim Mitsingen bzw. im Pit wieder. Einzig Traditionalisten sollten einen großen Bogen um diese Musikrichtung im Allgemeinen machen. Aber auch sie werden ihren unaufhaltsamen Erfolgszug nicht unterbinden können. Ein Manifest dafür werden ESKIMO CALLBOY auf dem EASTER CROSS 2013 abliefern, denn sie vereinen, was jahrelang als unvereinbar galt: brachialer Metal und poppig-elektronische Dance-Musik.

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KONTRUST

KontrustMit ihrem neuen Kracher „SECOND HAND WONDERLAND“ untermauert die Crossover-Combo KONTRUST ihren einzigartigen Stil in eindrucksvoller Art und Weise. Die im April 2012 erschienene Platte schließt nahtlos an das Erfolgsalbum „Time To Tango“ an.

Schon 2010 gelingt KONTRUST mit der Single „BOMBA“ der Durchbruch, die sich als Bonustrack in Form einer „Hardcore polka version“ auch auf Second Hand Wonderland wiederfindet. Top-Chart-Platzierungen in den Niederlanden lassen die Formation über internationale Grenzen hinaus wachsen.

Im August 2011 absolviert KONTRUST beim 17. Haltestelle Woodstock Festival (Przystanek Woodstock) vor mehr als 300.000 Besuchern den bisher bestbesuchten Auftritt eines österreichischen Künstlers.

Die Band gilt bereits als Fixgröße der hiesigen Musikszene und kann eine herausragende Livebilanz mit zahlreichen Shows im In- und Ausland vorweisen. Schnell fasst die siebenköpfige Truppe in Europas Clubs und auf Festivals von internationalem Format Fuß.

Die seit 2005 in aktueller Besetzung aktive Band kann bald auf starkes Feedback der internationalen Musikpresse und eine rasant wachsende Zahl an Fans bauen. Nach dem Austrian Newcomer Award 2006 wird KONTRUST im Jahr 2010 auch der AMADEUS Austrian Music Award verliehen. Ein Jahr danach veröffentlicht die Formation das Album „Time To Tango“ in einer polnischen Version unter dem Titel „Czas na Tango“ in digitaler Form.
Wenig später knackt das Musikvideo zur Single Bomba die Marke von 2.000.000 Views bei YouTube.

Immer wieder überrascht die Band mit einzigartigen Konzepten. Mit ihren außergewöhnlichen Ideen, ihrer kompromisslosen Live-Show und ihrem kraftvollen Stil wird KONTRUST auch in Zukunft verblüffen.

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BORN FROM PAIN

photo2Seit 1997 sind Born From Pain nun schon im Geschäft und beleben die Hardcore Landschaft. Mit ihrem New York inspirierten Hardcore, energetischen Shows und politischen Engagement begeistern die Niederländer nicht nur ihre Fans. Nach ihren ersten beiden Alben RECLAIMING THE CROWN und SANDS OF TIME gelang 2005 mit IN LOVE WITH THE END der Durchbruch. Nach mehreren Tourneen bekamen Born From Pain ein immenses Sängerproblem, so dass sogar Terror Sänger Scott Vogel auf der Hell On Earth 2007 am Mikrofon aushelfen musste. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, denn der langjährige Bassist und inzwischen seit vier Jahren Frontmann Rob Fransen gibt nun den Ton an. Und dieser klingt definitiv wieder mehr nach Hardcore, denn zwischenzeitlich klangen Born From Pain auf ihrem Album WAR schon sehr metallisch. Aber seid SURVIVAL besinnt sich das Quintett wieder auf seine Wurzeln, die sie mit THE NEW FUTURE untermauern…

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STEREO DYNAMITE

Stereo DynamiteMitte 2011 holen STEREO DYNAMITE zum ultimativen Eröffnungsschlag aus und werfen mit ihrer ersten EP »We are theDynamite!« ein Debüt nach Maß auf den Markt. Das Resultat beeindruckt. Keine Limits, keine Diskussion und keine Einschränkungen, was die Kreativität betrifft. Warum auch?
2012 folgt sogleich ein weiteres Ausrufezeichen aus dem Dynamite Lager: Supports für Biohazard, Ignite oder Nations Afire, Shows mit Terror, Caliban oder Adolar. Kein Weg ist zu weit, die Bühne das Ziel.
STEREO DYNAMITE darf zu Recht behaupten, ihren eigenen Stil gefunden zu haben. Am Ende klingt es trotz allen Einflüssen, wie Comeback Kid, Boysetsfire oder Snitch, nach dem unverkennbaren Sound der Band.
Intensiv, direkt und dennoch melodiös!

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DAYROT

DayrotDie Nagolder Truppe um Dayrot wurde 2003 gegründet und lässt sich nicht fest in musikalische Schubladen sperren. Am ehesten könnte man Dayrot dem Neo Thrash Metal zuordnen.

Soll heißen thrashige Passagen, brachiale Shouts genauso wie melodische Hooklines und clean gespielte Gitarren.

Im Herbst 2011 begleiteten Dayrot die ungarischen Schwermetaller von EKTOMORF auf der „Strong Attitude Tour“ und konnten so ihre EP “FACE YOUR FEARS” live präsentieren und ihre Qualitäten unter Beweis stellen.

Zuletzt waren sie am 21.07.12 zum OMI-Jubiläum im Klosterhof und haben die Bude gerockt!

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