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Rückblick 2012

Es ist soweit, heute präsentieren wir euch den ersten Headliner für Ostern 2012!

„Ohrbooten

Die Ohrbooten aus Berlin werden die Halle in Grund und Boden rocken.

„Von Bob Marley bis Slipknot, steckt quasi alles im Gyp Hop“, singt Frontmann Ben und erklärt damit so gut es   mit Worten eben geht, wo der Sound der Ohrbooten zu verorten ist. Weil sie sich in keiner der vorhandenen Musik-Schubladen wohl gefühlt hätten, haben sie selber eine aufgezogen und einen dicken „Gyp Hop“-Sticker raufgeklebt.

Ohrbooten ist eine Berliner Band. Ihre Musik mischt Elemente aus Reggae, Ragga und Hip Hop, aber auch aus dem Jazz. Die Ohrbooten selbst bezeichnen ihren Stil als Gyp-Hop, was auf die vielfältigen Einflüsse hinweisen soll, die ihren Stil prägten. Die Band wurde 2003 gegründet und hat 2005 ihr erstes Album Spieltrieb bei Jochens kleiner Plattenfirma (JKP), dem Label der Toten Hosen, veröffentlicht.

Links Ohrbooten:   Homepage / Video / Facebook /

KEULE

, das sind zum einen der erfolgreiche und anerkannte Berliner Rapper Sera, der durch seine Soloalben oder die  Pflegerlounge eine nicht mehr wegzudenkende Persönlichkeit in der hiesigen Szene ist, zum anderen Claus, Mitbegründer des Duos „Die Allianz“, später die „Band ohne Namen“, die ihrer Zeit über 1,7 Millionen Tonträger über die Ladentische schickte.

Keule entstand aus dem Nichts, ein Griff in die Schatztruhe des Glücks, eine fixe Idee, die nun nach einer Woche Studioarbeit in einem ebenso freien wie richtungsweisenden Album mündet. Keule ist Avantgarde, ist Rock und NDW, ist Guerilla-Pop, ist Electro und Punk, ist Berlin, ist rotzfrech, rau, ehrlich und ein bisschen verschmutzt, genauso wie die Stadt, aus der die beiden stammen. Keule schafft es, den Zeitgeist am Genick zu packen und einmal ordentlich durchzuschütteln.

Keule Links:Facebook /Homepage /Video

JAYA THE CAT

Egal ob Iro , Dreadlocks oder Glatze, bei Jaya the Cat schwingen alle Matten im Takt! Haarig ist bei dem aus San Francisco stammenden  Quartett allerdings nur die Vorgeschichte:  Egal ob die Musiker um Sänger Geoff Lagadec in einem Van in San Francisco gewohnt oder unter einer Brücke in New York gepennt haben … mit Musik im Herzen und guten Texten auf Lager kann man sich überall durchschlagen! Umso schöner für die Band, dass ihr extrem tanzbarer „punky reggae style“ – Reggae-Musik mit verzerrten Gitarren und punkig-rauen Gesangsmelodien – heute so gut ankommt – da reicht die Kohle inzwischen sogar für ne feste Bleibe!

Jaya The Cat Links:Facebook / Homepage / Video


„Mellow Mark

hat sich neu erfunden – back to the roots. Mellow Mark macht einen Schritt raus aus dem Dreadlock-Klischee – und er tut dies mit einer Rückkehr zu seinen musikalischen Wurzeln, dem Roots-Reggae.  Mellow Mark wird uns erneut mit seiner Solo Show als One-Man-Band wie früher als Straßenmusiker begeistern. Wer kennt sie nicht, seine Hits („Revolution“, „Weltweit“ oder „Was geht ab mit der Liebe“,…) aus den ersten 2 Alben.

Der gereifte Aktivist und Echo-Gewinner von 2003 stellt mit fünf neuen Titeln klar, da. er nicht nur labeltechnisch zur „Königsklasse“ gehört. Die Texte sind pointiert, die Produktion klingt aus einem Guss. Dabei zeigen alle Songs, wie stark und vielfältig Mellow Mark in der Szene verwurzelt ist und so sind starke Kooperationen und Co-Writes entstanden: der Titelsong „Bye Bye Babylon“ mit den Österreichern House of Riddim oder die Latin-Ska-Version des textlich wieder erstaunlich aktuellen Klaus Lage Songs „Monopoly“, bei der Massivesound mithalf. Andreas Wendland, früher Gitarrist der Far East Band, schrieb die Musik zur souligen Liebesballade „Egal“, die dann konsequenterweise von der Far East Band eingespielt wurde. Kraans de Lutin half bei dem Nyabinghi-Riddim „Bleib bei mir“, Mellows zweitem Duett mit Mamadee.  Ebenfalls mit dabei: Rhani Krija, ansonsten bei Sting an der Percussion.

Mellow Mark kann sich gleichermaßen auf seine Freunde wie auf seine eigene Kreativität verlassen. Und so fällt es ihm mit „Bye Bye Babylon“ leicht, alte Hüte abzustreifen und einen neuen aufzusetzen: wie im großartigen Video zu „Mellow Mark ist tot“ zu sehen.

Mellow Mark Links:  Facebook , Video, Homepage

Sebastian Thunder

Sebastian Thunder steht für treibenden, energiegeladenen Roots Sound. Der stuttgarter Sänger und Songwriter ist schon seit Jahren auf Konzerten im

Großraum Stuttgart zu hören, unter Anderem vor nationalen und internationalen Künstlern wie Dr. Ring Ding, Uwe Kaa, Denny Ranks, Nu Sports, The Original Wailers oder Caveman Sound.

Seine Musik ist stark vom klassischen Roots Reggae geprägt, vereinigt aber gleichzeitig auch Elemente aus Dancehall und modernem Concious Reggae.

Das Resultat ist ein angenehmer, ausgewogener und abwechslungsreicher Mix aus einprägsamen Basslines und mitreissenden Offbeats.

„Babylon Race“ nennt Sebastian Thunder sein aktuelles Album, das durch seine politischen Texte in Zeiten der Finanzkrise wirklich als aktuell bezeichnet werden kann.Mit der „Hard Ears Band“ haben sich Musiker gefunden, die den „Sebastian Thunder Sound“ nun auch live auf die Bühne bringen.

Sebastian Thunder Links:Homepage /Facebook

Tyder

Der aufstrebende Künstler Tyder bewegt sich schon seit je her in der Hip Hop Szene und fühlt sich als Teil dieser Kultur. Seit 2003 versucht sich Tyder durch seinen eigenen Musikstil weiter zu entwickeln und sich zu Profilieren. 2006-2009 konnte er immer wieder durch Mixtapes auf sich aufmerksam machen wie beispielsweiße das Tyder Release. Ende 2010 trifft Tyder auf den Mulitplatinum Produzenten S…crewaholic. Anfang 2011 entsteht sein erstes Studioalbum.
Der angagierte Künstler bleibt steht seine Linie treu und strebt weiter nach Perfektion. Was die Zukunft vorgesehen hat weiß niemand genau. Aber eins ist sicher. Durch Talent, angagement und der Hunger nach mehr der Ihn antreibt wird dieser Künstler auch in Zukunft von sich hören lassen.
Tyder Links:Facebook