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Rückblick 2015

sick_of_it_all-nonstopSick of it all

Mit mehr als einem Vierteljahrhundert auf dem Buckel, könnte man meinen, dass den Mannen um Lou Koller langsam die Puste ausgeht. Aber weit gefehlt! Ihr aktuelles Werk ‚Last Act Of Defiance’ hat letztes Jahr einmal mehr eindrucksvoll untermauert, dass SICK OF IT ALL keinen Deut ihrer Durchschlagskraft und Kompromisslosigkeit eingebüßt haben. Spätestens an Ostern werdet ihr dies am eigenen Leib erfahren, wenn sie euch ihre geballte Faust voll von schlagkräftigen Hardcore-Klassikern und fiesen Gangshouts direkt in die Fresse ballern. Ihr werdet Zeuge eines K.O.-Sieges, wie ihn die Klitschko-Brüder nicht besser hinbekommen würden. Leute, die Deckung also immer schön oben halten! SICK OF IT ALL werden ihre führende Position in der Szene in dieser Form noch lange inne haben, denn Bands, die Beständigkeit und Integrität in einem solch hohen Maße vorweisen können, finden sich nur äußerst selten.

https://www.youtube.com/watch?v=9fvu951up_0

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Jaya5Jaya The Cat

Egal ob Iro , Dreadlocks oder Glatze, bei Jaya the Cat schwingen alle Matten im Takt! Haarig ist bei dem aus San Francisco stammenden  Quartett allerdings nur die Vorgeschichte:  Egal ob die Musiker um Sänger Geoff Lagadec in einem Van in San Francisco gewohnt oder unter einer Brücke in New York gepennt haben … mit Musik im Herzen und guten Texten auf Lager kann man sich überall durchschlagen! Umso schöner für die Band, dass ihr extrem tanzbarer „punky reggae style“ – Reggae-Musik mit verzerrten Gitarren und punkig-rauen Gesangsmelodien – heute so gut ankommt – da reicht die Kohle inzwischen sogar für ne feste Bleibe!

https://www.youtube.com/watch?v=q1NJhjvaOEA

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Rise of the NorthstarRise of the Northstar

Rise Of The Northstar sind eine junge Trash Band aus Paris, die spirituell in der Straßen-Szene von Shibuya der 1980er Jahre verwurzelt sind. In der Tat vermischt sich die japanische Kultur, Manga und das „Furyos“ in dem Sound der Band. Durch ihre Texte und Metaphorik kreieren die fünf Jungs eine einzigartige Identität, die den New York Hardcore der 1990er Jahre, Shōnen Manga, harte Riffs und fesselnde Rap Passagen vereinen. Mit ihrem Debüt-Album WELCAME erzählen sie ihre eigene Geschichte. Tokyo halte dich fest, Rise Of The Northstar sind auf dem Weg.

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01_SCHMUTZKI_gitter_qf_sw_byFlorian_Fischer_01Schmutzki

Tja, wenn man seine Band SCHMUTZKI nennt, muss man sich nicht wundern, wenn man nach gut einem Jahr ein bissiges Dreieinhalb-Akkord-Monster zu bändigen hat.
Dabei sind die Zutaten denkbar einfach: ein paar scharfkantige Riffs, dreckig getackerte Rhythmen und ein Satz rotzige Stimmbänder, welche die zwingenden Hooklines wie Enterhaken durch die Boxen feuern. Aber da ist noch was… etwas, das man nicht ranzüchten kann: Authentizität! Schmutzki – das sind echte Songs, das ist echte Energie, das sind echte Freunde. Unbezahlbar! Noch Fragen?

https://www.youtube.com/watch?v=eYGbE86i

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Angel-Dust-foto-5782_hugeAngel Dust

Aus den dunklen Kellern der Baltimore Hardcore Szene sind ANGEL DUST gekrochen und die Mitglieder der Band ziehen sich ein ganz neues musikalisches Kleidchen über. Bedenkt man, dass sich die Band aus Mitstreitern von TRAPPED UNDER ICE und MINDSET zusammensetzt, wirkt der Sound von ANGEL DUST wie das Ergebnis einer erfolgreichen Traumatherapie. Da knallen in 360° die Skatepunk-Riffs nur so aus den Boxen, es wird gegrooved wie bei den BAD BRAINS und gemoshed wie man es von einer Hardcore Band erwartet. ANGEL DUST sind trotzdem mehr als nur eine „Allstar“ Hardcore-Kapelle, denn sie haben einen ganz eigenen Sound kreiert, der auch nach mehrmaligem Durchhören immer noch für Überraschungen sorgt.

https://www.youtube.com/watch?v=kc1a6c6sAOc

 

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Das KartoffelDas Kartoffel

DAS KARTOFFEL, 2008 von Samuel (Vocals, Keyboard), Marcy (Gitarre, Vocals), Simon (Bass) und Chris (Drums) gegründet, lässt sich am ehesten mit Fun-Punk beschreiben, was als Synonym für rockige Musik mit nicht ganz ernst zunehmendem Hintergrund zu verstehen und durch verschiende Musikinteressen beinflusst ist. Zum FUN-SKA-PUNK wurde die Musik mit dem Eintreten des Trompeters Yannick im Jahr 2011, was den Sound der Band melodischer werden und teilweise in Richtung Ska gleiten lies. Die Band ist in der Musikerinitiative in Schramberg beheimatet und kann inzwischen auf ca. 40 Konzerte zurückblicken. So unter anderem auch beim Easter Cross Festival 2014 in Oberndorf oder auch als Support bekannterer Größen wie Jaya the Cat.
2013 veröffentlichte Das Kartoffel ihr erstes Album mit dem Namen „Kopfwurm“, das in Eigenregie aufgenommen wurde und vertrieben wird.

https://www.youtube.com/watch?v=8iQknKT7yvA

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